Im Zeichen der Vielfalt
Seit 1975 hat die BFA in verschiedenen Basler Quartieren sechs Jugendtreffpunkte und einen Mädchentreff aufgebaut: Entstanden sind bis heute sieben unterschiedliche Häuser, sieben individuelle Konzeptionen – von der gemütlichen Holzbaracke mit zwei Räumen bis zum grossen, überregional ausstrahlenden Jugendzentrum. Die niederschwelligen offenen Angebote ziehen immer mehr Jugendliche aus allen denkbaren Szenen und Milieus in ihrer Freizeit an – gleichsam als regenerative Inseln in einem ansonsten immer strukturierteren Alltag.
Angebote nach Bedarf
Offene Jugendarbeit unterstützt, begleitet und fördert Jugendliche auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben. Die Angebote knüpfen an den Interessen und Bedürfnissen der Jugendlichen an. Ihnen werden Räume zur Verfügung gestellt, in denen sie sich ausprobieren, wo sie experimentieren können: Veranstaltungen, Konzerte, Partys, Ausstellungen, Workshops und vieles mehr realisieren sie hier. Oder sie nutzen die Zeit zum Plaudern und Spielen in gemütlichem Ambiente. „Zweckfreies Abhängen“ und Erholung in der Freizeit sind ausdrücklich erlaubt! Ebenso finden Jugendliche in den Treffs kompetente Unterstützung bei vielen Lebensfragen, bei Hausaufgaben, Bewerbungen oder bei der Umsetzung ihrer Ideen.
Vernetzt
Die Teams der sieben Einrichtungen engagieren sich auch in ihren einzelnen Quartieren und in der jeweiligen Lebenswelt der Jugendlichen stark für deren Anliegen. Die Vernetzung mit wichtigen relevanten PartnerInnen wird gross geschrieben. Besonders die Vernetzung untereinander gewährleistet Professionalität und Aktualität in der offenen Jugendarbeit!
