Liebe Leserinnen, liebe Leser
Für die Basler Freizeitaktion geht ein intensives Jahr zu Ende. Ein Jahr, in dem sich die Organisation auf vielen zentralen Feldern neu aufgestellt hat – dies unter Einbezug der gesamten Mitarbeiterschaft: Dadurch ist eine Aufbruchstimmung entstanden, die anhält. Mit einer neuen Geschäftsleitung, neuen Modellen und voller Tatendrang starten wir ins Jahr 2011. Es ist die ausgesprochene Strategie der BFA, unsere Mitarbeitenden in vielerlei Hinsicht zu ermächtigen: Sie sind nämlich die eigentlichen Expertinnen und Experten für die vielschichtige, komplexe, wichtige Arbeit, die in unseren Einrichtungen für die Basler Jugend geleistet wird. Deshalb sollen unsere Leute ihre Visionen, Ideen, Vorschläge auch unkompliziert in ihr tägliches Werk einbringen können. Unser neues Geschäftsführungsmodell dient dazu, dies nach Kräften zu fördern. Jawohl, die BFA ist für die Basler Jugend da. Dies beweisen auch die spektakulären Zahlen einer Studie, welche Albrecht Schönbucher, einer unserer Geschäftsführer, in diesem Newsletter eindringlich vorstellt. Wir arbeiten potenzialorientiert. In der Jugend sehen wir vor allem eins: Unsere Zukunft! Deshalb distanzieren wir uns sowohl von pauschalen Klagen über Jugendliche - von übertriebenen Ängsten und Rufen nach Repression, wie sie momentan vielerorts im Schwange sind -, als auch von einer realitätsfremden Romantisierung brennender Jugendproblematiken, die in anderen ideologischen Lagern geübt wird. Die BFA sieht sich als Anwältin der Basler Jugend! Deshalb geht sie von erlebten Realitäten aus und schafft in ihren Einrichtungen lebbare Konstrukte – jenseits aller ideologischen Grabenkämpfe erwachsener Meinungsmacher.
Von Christian Platz, Vorstandsmitglied der Basler Freizeitaktion
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