Ausbildung und Zusammenarbeit mit Fachhochschulen und Universitäten

Neu ist die BFA im Praxisbeirat der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Soziale Arbeit durch Elsbeth Meier vertreten. In diesem Gremium sind Vertretungen aus acht Schweizer Institutionen, welche mit der Schule zusammenarbeiten. Sinn und Zweck ist es, das Zusammenwirken zwischen Praxis und Schule zu verbessern: Themen und Anliegen der Praxis sollen als Inhalte in die Fachhochschule einfliessen. An der Praxis-Tagung der FHNW im Februar wurde das neue Gremium allen anwesenden Praxisvertretungen vorgestellt und gewürdigt.


Von Elsbeth Meier, stv. Leiterin Jugendtreffs


Viel Interesse im europäischen Raum

 

Zudem gehört die BFA zu den ersten Institutionen, in denen eine Masterstudentin der FHNW ihr Praxisprojekt umgesetzt hat. Iris Lénardic hat diese Arbeit mit der Bestnote 6 abgeschlossen. Die BFA gratuliert ihr zu diesem ausgezeichneten Ergebnis.

Die Arbeit der BFA stösst zurzeit aber auch im europäischen Raum auf viel Interesse: Im Herbst letzten Jahres ging eine Anfrage von der Uni Mulhouse (FR) bei uns ein. Mohamed Diop übernahm im Januar den Auftrag, im Rahmen seiner Ausbildung einen Vortrag über die Institution BFA vor den Studentinnen der Uni zu halten. Einen Tag später kamen die Studentinnen aus Frankreich nach Basel in den Jugendtreff und das Freizeitzentrum Dreirosen. Am Nachmittag besuchte die Gruppe dann den Mädchentreff Mädona. Das Interesse und die Begeisterung waren spürbar gross. Im Februar besuchten dann 30 Studenten aus Holland das Sommercasino und den Jugentreff Gundeli.