Die Basler Freizeitaktion - Bei uns steht die Jugend im Zentrum

Aktuell
Seit über 65 Jahren arbeitet die BFA ganz direkt für die Jugend der Region Basel. Das Hauptgewicht liegt dabei auf Freizeitangeboten mit kulturellen, soziokulturellen und sozialpädagogischen Hintergründen: Einer Vielzahl von Einrichtungen und Projekten nämlich, im Zeichen der offenen Jugendarbeit, die immer wieder aktualisiert, dem kräftigen Puls der Zielgruppe sowie den Erfordernissen der Zeit angepasst wurden und werden.

Professionell
Heute ist die BFA die grösste Organisation, die auf diversen Feldern professionell und engagiert für die Jugend der Region Basel arbeitet. Sie richtet ihre Angebote flexibel aber bewusst auf die jeweiligen Bedürfnisse der Jugendlichen aus. Dies politisch und konfessionell absolut neutral.

Kompetent
Dabei sieht sich die Organisation, die heute eine eigentliches Kompetenzzentrum - mit jahrzehntelanger Erfahrung - für zeitgemässe Jugendarbeit darstellt, durchaus als Stimme, als Anwältin der jungen Menschen im gesellschaftlichen, sozial- und kulturpolitischen Kontext. Gleichzeitig erfüllt die BFA in Basel zentrale Aufgaben in Sachen Jugendkultur, sozialräumliche Arbeit, Betreuung – und damit auch Prävention und Integration. Zudem positionieren wir uns als lernende Organisation, die Trends, Chancen, Probleme, die sich in Jugendszenen manifestieren, sensibel wahrnimmt und flexibel darauf reagiert.

Struktur
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Basler Freizeitaktion sind hoch motivierte Profis aus dem Bereich der Jugendarbeit, die offen, dialogbereit und neugierig, aber auch selbstbewusst, werteorientiert und – wenn nötig – konfrontativ mit ihrer Kundschaft umgehen. Die BFA ist auf der Basis eines gemeinnützigen Vereins organisiert. Mit einem Vorstand, der sich aus engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie aus Delegierten von Subventionsgebern zusammensetzt. Die Angebote und Projekte des Hauses werden mittels Subventionen, beträchtlichen Eigenleistungen und willkommenen Zuwendungen von Stiftungen, Firmen, Privatleuten finanziert. Hauptsubventionsgeberin der BFA ist die Stadt Basel

Angebote
Unsere massgeschneiderten Angebote sind präzise auf die Bedürfnisse der Jugendlichen in der Region Basel zugeschnitten. Viele davon, etwa jene des Jugendkulturzentrums Sommercasino, werden inhaltlich weitgehend durch die Jugendlichen selbst gestaltet. Unsere Teams agieren dabei sensibel begleitend und bringen ihre grosse Erfahrung ein. In unseren sechs gemischten Quartier-Treffpunkten - sowie in unserem speziellen Treff für Mädchen und junge Frauen - können alle interessierten Jugendlichen ihre freie Zeit verbringen. Unser Dreiland-Ferienpass ist seit Jahren ein bekanntes und erfolgreiches Freizeitangebot, welches regional sowie trinational vernetzt ist. Mit der Jugendfreizeitkarte colour key können Jugendliche rund ums Jahr von kostenlosen oder vergünstigten Freizeitangeboten profitieren. Durch unsere professionelle Jugendberatung erhalten Jugendliche sowie junge Erwachsene in verschiedenen Lebenssituationen fachkundige Hilfe und Unterstützung. Zahlreiche bekannte Basler Jugend- und Kulturprojekte wie zum Beispiel die Film- und Videotage Basel, der Rockförderverein RFV oder Trek sind übrigens im Rahmen der BFA entstanden - und werden inzwischen eigenständig weitergeführt.

Vorstand

Thomas Ineichen

Präsident

Heinz Hermann Baumgarten

Marketing, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Sponsoring

Balz Herter

Salome Hofer

Joris Müller

Christian Platz

Marketing, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Sponsoring

Anatol Schenker

Delegierter GGG

Flavio Ventocilla

Finanzen

Hansruedi Wüest

Finanzen

Zur Geschichte der BFA

Weiter, immer weiter

Die BFA wird 1942 gegründet: Leitgedanke dabei ist es, den Jugendlichen der Region Basel in der schweren Zeit des Weltkriegs ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm zu ermöglichen. Für sie errichtet die Organisation Werkstätten sowie Freizeitstuben. Darüber hinaus bietet sie ein breites Programm an, das sich von Singabenden über Führungen bis hin zu Wanderung und Ferienreisen erstreckt. 1963 wird dann das Sommercasino eröffnet, das erste Jugendzentrum der Schweiz. Infolge der Bewegung der 1968er-Jahre wird das Konzept des „Soca“ von Grund auf überarbeitet, es werden dabei erstmals ausgebildete SozialarbeiterInnen eingestellt. 1975 entsteht im St. Johann der erste Quartier-Treffpunkt , der Ferienpass wird aus der Taufe gehoben und die Beratungsstelle "Kaffi Schlappe", die es heute nicht mehr gibt, eröffnet. In den 1980er-Jahren folgen weitere Treffs im Hirzbrunnen, in Kleinhüningen, im Gundeli und im Bachgraben. Seit 1989 bietet die BFA, gemeinsam mit engagierten Partnerorganisationen, die moderne Freizeitkarte colour key für Jugendliche zwischen 15 bis 25 Jahren an. Der Treffpunkt "Mädona" für Mädchen und junge Frauen wurde 2001 ins Leben gerufen - und im September 2003 öffnete im Neubad ein weiterer Jugendtreff seine Türen. Das nächste Kapitel in der Geschichte der BFA wird momentan geschrieben: Ein Organisationsentwicklungsprozess ist vor einiger Zeit angelaufen, der uns wichtige Erkenntnisse und Erkenntnisse über unsere Struktur sowie zu unserem weiteren Vorgehen geben wird.

Leitbild und Statuten