Sie haben soeben den letzten BFA-Newsletter dieses Jahres erhalten: Natürlich enthält er auch weihnachtliche Beiträge und Reflektionen, namentlich aus dem PurplePark im Gundeli und aus unserem Mädchentreff Mädona…
Er führt uns aber auch zurück in den Sommer dieses Jahres. An einen Rap-Workshop im Jugendzentrum Dreirosen, der einmal mehr klarstellte, dass kreative Impulse aus der Jugendkultur zum wichtigsten Handwerkszeug der Jugendarbeit unserer Zeit gehören.
Dann war da diese inspirierende Begegnung mit einem sehr speziellen Nachbarn des Sommercasinos.
Zudem ist von der Jugendberatung der Basler Freizeitaktion die Rede. Einem sehr erfolgreichen Bereich unserer Organisation, der bei seinen jungen Kundinnen und Kunden sowie in Fachkreisen überaus angesehen ist – und das einzige Angebot dieser Art in Basel darstellt. Gleichzeitig leidet unsere Beratungsstelle aber unter drückender Personalknappheit, die nach neuen Lösungen schreit: Eine unserer zentralen Herausforderungen für das Jahr 2012.
Eine Tour d’horizon durch die Welt unserer beiden Geschäftsführer George Hennig und Albrecht Schönbucher, die nun seit anderthalb Jahren im Amt sind, berichtet über unser neues Führungsmodell in Aktion. Aktiv ist die BFA momentan auch in Sachen Weihnachtsgeschenke: Gleich zwei Gratis-Veranstaltungen für unsere jungen Kundinnen und Kunden werden in den nächsten Tagen über die Bühne gehen – im Zeichen von Sport und Rockmusik. Am 23. Dezember werden im Sommercasino sechs Bands der jüngsten Basler Rockszene spielen: Bei freiem Eintritt. Sie alle wurden von Jugendtreffs der BFA auf die eine oder andere Art gefördert. Wer die Zukunft der Basler Rockszene erleben will, sollte hingehen. Am 26. Dezember werden in der Sporthalle Rankhof rund 200 Jugendliche aus der Region - mit vielen verschiedenen kulturellen Wurzeln - am 11. BFA-Weihnachtscup teilnehmen. Es übrigens ist der einzige Cup in Basel, an dem Mädchenteams und Jungenteams kicken. Auch bei diesem Fussballfest ist der Eintritt gratis und franko.
Dieses Weihnachtsgeschenk hat natürlich auch mit Integration und Prävention zu tun, aber nicht auf eine theoretische oder abgehobene Art und Weise – sondern in ganz alltäglicher, organischer Manier: Das ist eine der klaren Stärken des Hauses BFA.
Bleibt mir, Ihnen allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins 2012 zu wünschen. Ein Jahr, in dem die BFA diverse Jubiläen feiern wird – Sie werden von uns hören! Viel Spass bei der Lektüre!
Mit freundlichen Grüssen
Christian Platz, Vorstandsmitglied der BFA
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